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Das Leben der Bruderschaft der Gottesgebärerin, „des Zeichens“, wird ausschließlich durch die weltliche Arbeit der Mönche und die Großzügigkeit der Wohltäter finanziert. Wir erhalten keinerlei finanzielle Unterstützung vom Erzbistum, dem Freistaat Bayern oder der Bundesregierung (d.h. wir erhalten keine Einnahmen aus der Kirchensteuer). Die Mönche sind dankbar für Spenden zur Unterstützung ihres Dienstes und insbesondere für die geplanten Kosten für eine ständige Klosterresidenz. Wenn Sie in der Lage sind, die Bruderschaft zu unterstützen, können Sie eine regelmäßige oder einmalige Spende über das Formular auf dieser Seite tätigen. Sie können Ihre Spende auch direkt auf unser Bankkonto überweisen.
Kontoname: Bruderschaft der Gottesgebarerin, des Zeichens
IBAN: DE93 7505 0000 0027 8733 14
Bank: Sparkasse Regensburg
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Derzeit arbeitet die monastische Bruderschaft in einer angemieteten Wohnung in der Regensburger Altstadt. Die Wohnung bietet zwar eine angemessene Unterkunft für die Mönche, aber die Kapelle und das Refektorium sind in einem gemeinsamen Raum untergebracht, und es gibt weder Raum für Übernachtungsgäste noch Platz im Freien. Außerdem muss der Zugang für Gottesdienstbesucher im Voraus vereinbart werden; die Wohnung liegt an einer lauten Straße; und die Mönche müssen ganztägig einer weltlichen Beschäftigung nachgehen, um die Miete bezahlen zu können. Die Mönche streben daher eine Veränderung ihrer Wohnsituation an. Zu den Prioritäten für ihr neues Heim gehören:
• angemessener liturgischer Raum und die Möglichkeit, eine Kapelle/Kirche zu bauen;
• Raum für die Unterbringung von Gästen/Anfragenden und/oder die Möglichkeit, zusätzliche Unterkünfte zu bauen;
• Platz im Freien für Kontemplation und Gemüsebau/Viehzucht (Gemüse, Hühner, Bienen usw.);
• Privatsphäre/Isolation, um die geistliche Einsamkeit zu unterstützen und die Nachbarn ungestört zu lassen;
• eine verkehrsgünstige Entfernung von Regensburg, um der Pfarrgemeinde zu dienen und die derzeitige weltliche Arbeit nach Bedarf aufrechtzuerhalten.
Die Bemühungen, über örtliche kirchliche und private Grundstückseigentümer ein Klostergebäude zu erwerben, sind leider erfolglos gewesen. Daher haben sich die Mönche entschlossen, auf eigene Faust weiterzumachen. Die Gegend um Regensburg ist zwar außergewöhnlich schön und für das klösterliche Leben geeignet, dagegen aber auch teuer. Neben der Finanzierung des Kaufs und der Renovierung eines geeigneten Grundstücks müssen die Mönche auch die Rechts- und Umzugskosten tragen sowie ein Auto anschaffen.
Der Finanzbedarf der klösterlichen Bruderschaft lässt sich daher wie folgt aufschlüsseln:
• Immobilien: ca. 400.000 € (ca. 60.000 € sind bereits zugesagt)
-Vollfinanzierung durch eine Kombination aus Spenden und Anzahlung+Hypothek/Privatkredit
-Angebote für vollständig/teilweise zinslose Darlehen sind besonders willkommen
• Renovierungen: ca. 100.000 €
-alle erschwinglichen Immobilien, die wir gesehen haben, müssen renoviert werden, um bewohnbar zu sein
-Geld-, Material-/Arbeitszusagen und Darlehen sind willkommen
• Rechtskosten/Umzugskosten: ca. 50.000 € (Angebote für kostenlose Rechtshilfe sind willkommen)
• Auto (Geldspenden/Fahrzeugangebote sind willkommen)
Je größer der Betrag des Immobilienerwerbs ist, der direkt oder durch ein zinsloses Darlehen finanziert werden kann, desto weniger werden die Mönche von der weltlichen Arbeit abhängig sein und desto mehr können sie sich auf ihre klösterlichen Aktivitäten, einschließlich des traditionellen Handwerks und der Öffentlichkeitsarbeit, konzentrieren.